Yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah yeah!

Music was my first love (a brief history)

Schon als Jugendlicher habe ich auf meiner Heimorgel erste Stücke komponiert und mich gleichzeitig (im weitesten Sinne) der Rockmusik zugewandt. Wobei meine "Lehrjahre" in den 1980ern vorrangig durch Indie Rock, New Wave, Synthie Pop und Post Punk geprägt waren.

 

Nach dem Abitur war ich fast zwei Jahrzehnte lang als Sänger, Keyboarder und/oder Gitarrist in mehreren Bands aktiv. Deren Spektrum reichte von Alternative Rock bis Brit Pop. Stets brachte ich mich als Haupt-Songwriter ein, aber gute Aufnahmen waren leider Mangelware. Denn für teure Studioproduktionen hat uns damals schlicht und ergreifend das Geld gefehlt.

 

2007 beschloss ich, alles anders zu machen und tingelte von da an als Singer/Songwriter mit meiner Westerngitarre und deutschen Texten durch zahlreiche Clubs. Ich trat zudem regelmäßig auf Kleinkunst-Bühnen im gesamten Rheinland auf. Auch bei regionalen Radiosendern war ich einige Male zu Gast.

 

Nach einigen Jahren hatte ich jedoch genug davon, weil ich A) stets eine Band im Hintergrund vermisste und B) mein Lampenfieber als Solokünstler nie wirklich verbergen konnte. Ich schloss natürlich nie ganz mit der Musik ab und verdiente mir viele Jahre als DJ im Kölner Nachtleben und auf großangelegten Partys so manchen Euro dazu und habe dabei vorrangig die "Oldschool-Fraktion" bedient mit Musik jenseits der aktuellen Charts.

Die Erfindung von CRAVY

Wenn Corona etwas Positives in mir bewirkt hat, dann Folgendes: Ich legte mir im Frühjahr 2020 kurzerhand das Alter Ego CRAVY zu und beschloss, meine eigene Musik zu produzieren und anzubieten: als Komponist, Songtexter, Multi-Instrumentalist, Producer und Distributor in einer Person.

 

Die grobe Stilrichtung lässt sich wohl am besten mit Indie Rock/Pop beschreiben, ist aber je nach Song garniert mit vielen anderen Musikgenres wie Funk, Ska, Garage, House, Folk, Hip Hop oder Trip Hop. Was dabei seitdem herausgekommen ist - zum Teil anhand alter Songs und Aufnahmen - hört ihr eingangs auf dieser Seite oder wenn ihr einen der untenstehenden Links (Soundcloud, Spotify, Bandcamp) anklickt.